„Ni Oubli! Ni Pardon!“

Am 5. Juni 2013 wurde der 18 jährige Antifaschist und Gewerkschaftsanhänger Clément Méric von Faschist*innen ermordet. Der Mord hat in Frankreich landesweite Proteste ausgelöst. Die Tat wird vor von vielen Seiten als Resultat eines „Ruck nach Rechts“ innerhalb der Gesellschaft gesehen, es schließen sich rechtspopulistische und konservative Parteien mit Neonazis in der Bewegung gegen die gleichgeschlechtliche Ehe zusammen. Rassimus, Homophobie und Hetze gegen Linke drücken sich schließlich in Gewalt aus. Dies zeigte sich schon am ersten Mai, als die Auftakt-Kundgebung einer anfaschistischen Demo von ungefähr dreißig mit Messern und Gürteln bewaffneten Anhängern der rechtsradikalen Szene angegriffen wurde. Dabei wurde Clément schwer am Kopf verletzt.

Wir wehren uns gegen diese gesellschaftliche Tendenz, wir wollen unbequem bleiben, Diskriminierung und Ausgrenzung aufdecken und bekämpfen. Unsere Solidarität und unser Mitgefühl gilt den Freund*innen und der Familie Clements. Doch das allein reicht uns nicht aus, denn getroffen hat es einen, gemeint sind wir alle!

Beteiligt euch an Solidaritäts-Aktion oder organisiert eigene, lasst euch nicht entmutigen. Wir kämpfen gemeinsam für eine Welt, in der jede*r ohne Angst verschieden seien kann!“

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